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<pre>Die gute 1899-Nachricht: Bei nur einem Punkt Rückstand auf die Herthaner würde man mit einem Heimsieg an den Hauptstädtern vorbeiziehen. Außerdem könnte zumindest vorübergehend der Anschluss an die Europapokal-Plätze hergestellt werden.  <p> Die brauchen sie auch dringend, wollen sie in der nächsten Saison in der „Königsklasse“ dabei sein. In der Tabelle liegt Hoffenheim auf Platz 5 — nur zwei Zähler fehlen auf Bayer Leverkusen, das auf Rang 4 platziert ist.  <p>  Video: Die Highlights der knappen Niederlage gegen RB Leipzig (Quelle: Youtube/Arut 1025) <p> In den 12 Bremer Saison-Heimspiele fielen durchschnittlich 2,2 Tore pro Spiel und in den 12 Kölner Auswärtspartien gab es im Schnitt 2,7 Treffer. Somit dürfte die Wettoption „Über 2,5 Tore im Spiel“ eine willkommene Alternative zur klassischen Dreiweg-Wette sein. <p>  „Ein Spiel reicht nicht, um die Derby-Niederlage vergessen zu machen. Wir müssen die Serie jetzt noch gut zu Ende bekommen.“  </pre>


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<pre>So kippte das Spiel nach der Pause immer mehr zugunsten der Mainzer. Nur selten konnte Bremen sich befreien und kam durch den Torschützen Hajrovic nur noch zu einer weiteren vielversprechenden Möglichkeit.  <p> Werder Bremen beginnt die Bundesliga-Saison am Samstagnachmittag (15.30 Uhr) mit einem Duell gegen Hannover 96.  <p>  Mit der erstmals seit dem fünften Spieltag zu konstatierten Rückkehr in die obere Tabellenhälfte haben sich die Schwaben schließlich zugleich bis auf sechs Zähler an den sechsten Rang herangekämpft — mit dem sich aktuell ausgerechnet der kommende Gegner begnügen muss. <p> In Anbetracht der Tatsache, dass Werder schon seit über zehn Jahren kein Heimspiel mehr gegen Hertha verloren hat und sich zuletzt nicht nur beim FC Bayern, sondern auch in den jüngsten vier Heimspielen in sehr guter Verfassung präsentierte, werden die Bremer nur schwer zu schlagen sein. <p>  Schon allein auf den mit etlichen Ergänzungsspielern bestückten Kader ist es jedoch zurückzuführen, dass sich Carlo Ancelotti vorerst dennoch keine Sorgen machen muss — zahlreiche Leistungsträger nahm dieser schließlich erst nach der Rückkehr an die Isar in Empfang.  </pre> 


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<pre> Dass es überhaupt zu diesem Endspiel kommt, stößt insbesondere den Gastgebern ein bisschen bitter auf — immerhin hätte es vor Wochenfrist nur einen Sieg in Stuttgart gebraucht, um die erstmalige Qualifikation für die Königsklasse sogar schon vorzeitig zu wuppen.  <p> Da sich zudem wohl auch Mainz und die Hertha auf einem etwas niedrigeren Niveau stabilisieren, trudeln zum Saisonende möglicherweise zwei überraschende Teams auf den Europa-League-Startplätzen ein: Demnach könnten Köln und RB Leipzig zu den großen Gewinnern des Jahres gehören.  <p>  Dabei hatte der VfB vor gar nicht allzu langer Zeit noch Dortmund besiegt und dem FC Bayern fast ein Remis abgetrotzt. Beides zu Hause. <p>  Hinzu kommt, dass die Wölfe in dieser Saison an einem regelrechten „Heim-Komplex“ leiden, wie der vorletzte Platz (2 Punkte) im entsprechenden Klassement beweist. <p>  Auch taktisch wendete sich der neue Hoffnungsträger der TSG vom Stevensâ€™schen System ab. Anstatt den Fokus großteils auf eine sichere Hintermannschaft zu legen, wurde gegen Bremen munter nach vorne gespielt.  </pre>


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<pre> Denn — unabhängig von der Unterzahl — zeigten sich die VW-Kicker unsicher im Passspiel, schwach bei Flanken und fehlerhaft in der Abwehr. Eine desaströse Vorstellung, die nach der Partie fleißig schöngeredet wurde.  <p> In den letzten beiden Jahren waren die Wölfe jeweils nur haarscharf am Abstieg vorbeigeschrammt — und auch die neue Saison droht den VfL prompt wieder auf dem falschen Fuß zu erwischen.   <p> Dennoch bleibt man an der Weser positiv. Immerhin konnten aus dem „Auswärts-Doppel“ mit Gastspielen bei Borussia Dortmund und Bayer Leverkusen drei Punkte mitgenommen werden — durch den 2:1-Erfolg beim BVB. Das ist wohl mehr als erwartet. <p>  Zwar lässt das im Vorjahr in der Veltins Arena erzielte 1:1 erahnen, dass die Bremer auch dank ihrer noch immer vorhandenen Auswärtsstärke nicht vorzeitig abgeschrieben werden sollten; dennoch machen sich die Wettfreunde hier vielmehr auf einen souveränen Auftritt der Hausherren gefasst.  <p> Müssen die seit 441 Minuten torlosen 96er doch am Samstag ausgerechnet beim „Team der Stunde“ in Stuttgart ran.  </pre>


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<pre> Dabei kam es mit Blick auf den traditionell hochwertig besetzten Kader nicht einmal unbedingt überraschend, dass Wolfsburg der Konkurrenz aus Gelsenkirchen und Leverkusen dennoch erfolgreich in die Parade fuhr.  <p> Zudem muss Tedesco für das Spiel gegen Düsseldorf nicht nur die Offensiv-Probleme lösen, sondern auch noch andere elementare Dinge.  <p>  Davon abgesehen hatten die Rhein-Hessen aber im Laufe der zweiten Hälfte klar das Heft übernommen. Fast hätte es trotzdem noch gereicht für die Rautenträger, die Führung über die Zeit zu bringen, wenn nicht Yunus Malli und Pablo de Blasis, mit ihren späten Toren, die Spielverderber im Weserstadion gespielt hätten. <p>  Die Wettanbieter betrachten das Duell zwischen Werder Bremen und dem FC Köln als komplett ausgeglichen – mit minimalen Vorteilen für die Kölner, die allerdings mit einer Niederlage den Anschluss an die Europapokal-Ränge verlieren könnten.  <p> „Mein Anspruch ist es, international zu spielen. Ich glaube, diesen Anspruch haben wir innerhalb der Mannschaft und auch die Qualität dafür.“  </pre>


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